Bürgermeisterin empfängt #goinclusive als „Ausgezeichneter Ort“ 2018

Pressemitteilung

Bürgermeisterin empfängt #goinclusive als „Ausgezeichneter Ort“ 2018

Berlin, 17. Oktober 2018 – Das Projekt Inklusionslösungen für Museen der Initiative #goinclusive zählt zu den 19 innovativen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2018 aus Berlin. Anlässlich eines Empfangs im Roten Rathaus begrüßte die Bürgermeisterin Ramona Pop am Mittwoch die Preisträger und sprach ihnen für das beispielhafte Engagement und die vorbildlichen Leistungen ihre Glückwünsche aus: „Berlin lebt von seiner Vielfalt. Unsere Stärke ist, unterschiedliche Welten zusammenzubringen. Das Jahresmotto ,Welten verbinden – Zusammenhalt stärken‘ könnte daher aktueller nicht sein. Brücken zu bauen und Menschen zusammenzubringen ist gerade in diesen Zeiten, in denen Populismus um sich greift, wichtiger denn je. Die Ausgezeichneten Orte zeigen auf vielfältige Art und Weise Berlins Zusammenhalt, aber auch unsere Innovationsstärke. Ob künstlerisch, ökologisch oder sozial – innovative Ideen und Konzepte reifen und wachsen in unserer Metropole. Das zeigen die heutigen Preisträgerinnen und Preisträger ganz eindeutig. Ich danke allen TeilnehmerInnen herzlich für ihr Engagement. Davon lebt Berlin!“

Eine hochkarätig besetzte Jury wählte die Initiative #goinclusive aus knapp 1.500 eingereichten Bewerbungen als eines von 100 herausragenden Projekten zum Jahresmotto „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken“ in Deutschland aus. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank richten den Innovationswettbewerb seit 13 Jahren gemeinsam aus.

Die Initiative #goinclusive unterstützt Unternehmen und Institutionen, barrierefreie Angebote zu schaffen.

Design ohne Barrieren:

„Gutes Design ist für alle gemacht“ sagt die Gestalterin und Mitinitiatorin Ellen Schweizer. Diese Botschaft nimmt die Initiative #goinclusive ernst und setzt sie in inklusiven Projekten für Unternehmen, Museen, Institutionen und öffentliche Stellen um – von den ersten inklusiv gestalteten Bilderbüchern für sehende und blinde Kinder bis zum tastbaren Gebäudeplan oder dem Kunstgemälde als 3-D-Relief, das zum Anfassen einlädt. „Auf diese Weise,“ so Roman Schuppan, als Architekt bei Werk5 zuständig für haptisch erfahrbare Exponate „wollen wir gemeinsam, als Produktentwickler, Designer, Programmierer und Architekten allen Menschen Zugang zu Produkten und Angeboten ermöglichen, die diese bisher nicht nutzen können“. Steffen Zimmermann, ein weiterer Initiator der Idee ergänzt: „Gleichzeitig soll Inklusion stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein rücken – gegen die Grenzen im Kopf und für mehr Teilhabe.“

Ellen Schweizer, Mitbegründerin der Initiative von #goinclusive freut sich über die besondere Würdigung: „Wir sind sehr stolz und freuen uns, dass Inklusion in der Gesellschaft auf dem Weg ist, zu einer Selbstverständlichkeit zu werden. Wir wollen allen dabei helfen.“

 

Engagierte Partner: „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank

„Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den BDI. Die Deutsche Bank ist seit 2006 Partner und Nationaler Förderer des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Ziel ist es, Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken.

 

Pressekontakt:

Ellen Schweizer

hello@go-inclusive.de

T +49.30.2345 9978

Weitere Informationen zur Initiative

www.go-inclusive.de

Weiter Ansprechpartner #goinclusive:

Beratung und Entwicklung:

Dipl.-Des. Steffen Zimmermann,
Dipl.-Des. (FH) Ellen Schweizer

Wir entwickeln Produkte für Alle 
Zionskirchstraße 73
D–10119 Berlin

T +49.30.2345 9978

Entwicklung und Produktion:

Dipl.-Ing- Roman Schuppan | Werk5 GmbH
Wir produzieren Produkte für Alle
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6 im DAZ
D–10179 Berlin

T +49.30.69 80 94-0